Bar­rie­re­frei­es Bad – Bera­tung, Grün­de und Impres­sio­nen unse­rer Bad­pla­ner Rein­hold und Inga Met­zela­ars in Essen

Seit den ers­ten Hoch­kul­tu­ren hat sich der kul­ti­vier­te Mensch für die The­men Baden und Waschen enga­giert. In Meso­po­ta­mi­en gab es in der Resi­denz der Herr­sche­rin bereits 2000 v. Chr. ein Bad mit einem Ofen für Warm­was­ser, zwei smar­te klei­ne, teil­wei­se in den Boden ver­senk­te Ton-Bade­wan­nen sowie einen Vor­läu­fer unse­rer Dusche. Auch Grie­chen und Römer maßen der Kör­per­rei­ni­gung im Bad einen sehr hohen Stel­len­wert bei.

 

Die opti­ma­le Zusam­men­ar­beit mit renom­mier­ten Bad­her­stel­lern garan­tiert die Qua­li­tät des Well­ness-Erle­bens:

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Fach­kennt­nis­se des Instal­la­teurs zei­gen den Weg

Dusche, WC und Wasch­tisch las­sen sich ohne Pro­ble­me errei­chen und machen Ihren Auf­ent­halt im Bad zum Ver­gnü­gen. Unser Tipp: Wie Sie sich auch ent­schei­den, wich­tig ist, dass Sie – vor allem wenn Sie eine För­de­rung in Anspruch neh­men wol­len – bei der Sanie­rung mit einem zuver­läs­si­gen und erfah­re­nen Fach­be­trieb zusam­men­ar­bei­ten. Ein Dusch-WC oder Wash­let garan­tiert eine sanf­te Rei­ni­gung und ein Plus an Hygie­ne.

Hal­te­grif­fe in Dusche und Wan­ne, am Wasch­be­cken sowie im Bereich des WCs schen­ken zusätz­li­che Sicher­heit. Funk­tio­na­li­tät: Das Bade­zim­mer wird den eige­nen Bedürf­nis­sen ent­spre­chend geplant und den räum­li­chen Gege­ben­hei­ten ange­passt. Nur wenn die vie­len ein­zel­nen Aspek­te exakt den per­sön­li­chen Wün­schen ent­spre­chen, kön­nen sich die Besit­zer wohl­füh­len. Zur funk­tio­na­len Ein­rich­tung zäh­len höhen­ver­stell­ba­re Sani­tär­ele­men­te (Wasch­tisch und Toi­let­te), Bade­wan­nen mit Tür und Walk-In- sowie offe­ne Duschen.

Kom­fort: Ein bar­rie­re­frei­es Bad schenkt Ihnen eine unein­ge­schränk­te Bewe­gungs­frei­heit und eine kom­for­ta­ble, Ihren Anfor­de­run­gen ent­spre­chen­de Aus­stat­tung. Spe­zi­ell beschich­te­te Ober­flä­chen sowie tech­ni­sche Inno­va­tio­nen sor­gen für einen gerin­gen Rei­ni­gungs­auf­wand. Eigen­stän­dig­keit: Dank der bar­rie­re­frei­en Eigen­schaf­ten wird Ihnen mehr Eigen­stän­dig­keit bei der Bad­nut­zung garan­tiert. Mit einer auf Sie und Ihr Bade­zim­mer zuge­schnit­te­nen Pla­nung, der pas­sen­den Ein­rich­tung und einer schö­nen Gestal­tung kön­nen Sie es unein­ge­schränkt nut­zen.

Das Schlüs­sel­wort unse­rer Zeit: Bar­rie­re­frei­heit

Län­ger das eige­ne Zuhau­se genie­ßen: Wenn Ihr Bade­zim­mer bar­rie­re­frei gestal­tet ist, sichern Sie sich für die Zukunft ab und kön­nen Ihr Zuhau­se län­ger genie­ßen. Sie kön­nen sich sicher bewe­gen, errei­chen alle sani­tä­ren Ein­rich­tungs­ele­men­te und Möbel ohne Pro­ble­me auch mit Hilfs­mit­teln. Nimmt die Selb­stän­dig­keit im Lau­fe der Zeit ab, kön­nen Sie sich bequem daheim pfle­gen und unter­stüt­zen las­sen.

För­de­rung: Bar­rie­re­frei­heit im Bad steht hoch im Kurs und wird teil­wei­se geför­dert. Die Bun­des­län­der bie­ten jeweils ver­schie­de­ne För­der­pro­gram­me eben­so wie diver­se Kas­sen, zum Bei­spiel Pfle­ge- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­kas­sen und Inte­gra­ti­ons­äm­ter. Die Kran­ken­kas­sen über­neh­men Kos­ten, wobei sich die­se oft auf ein­zel­ne bar­rie­re­freie Bad­ele­men­te beschrän­ken. Wei­ter­hin unter­stützt die KfW-Bank Umbau­wil­li­ge mit ihrer KfW-För­de­rung, dem Pro­gramm „Alters­ge­recht umbau­en“. Dar­über hin­aus kön­nen die Kos­ten für ein bar­rie­re­frei­es Bad zu einem gewis­sen Teil steu­er­lich abge­setzt wer­den. Ist das Bade­zim­mer bar­rie­re­frei gestal­tet, kann es län­ger und eben­falls mit Pfle­ge­kraft genutzt wer­den Für ein bar­rie­re­frei­es Bad sind fol­gen­de Ele­men­te sinn­voll: unter­fahr­ba­rer, höhen­ver­stell­ba­rer Wasch­tisch leicht erreich- und bedien­ba­re Arma­tu­ren, sta­bi­le Hal­te­grif­fe, Dusch­sitz oder ‑bank, höhen­ver­stell­ba­res WC mit tie­fer Aus­la­dung. In klei­nen Bädern steht wenig Raum zur Ver­fü­gung, den­noch muss auf nichts ver­zich­tet wer­den. Wer ten­den­zi­ell eher duscht und nicht auf ent­span­nen­de Voll­bä­der ver­zich­ten will, kann mit­tels einer moder­nen Bade­wan­ne mit Dusche das Platz­pro­blem umge­hen. Es ste­hen Model­le zur Ver­fü­gung, die mit Brau­sen, extra Dusch­sitz sowie Tür aus­ge­stat­tet sind. Somit lässt sich eben­falls bei ein­ge­schränk­ter Beweg­lich­keit genuss­voll baden. Unser Tipp: Wie Sie sich auch ent­schei­den, wich­tig ist, dass Sie – vor allem wenn Sie eine För­de­rung in Anspruch neh­men wol­len – bei der Sanie­rung mit einem zuver­läs­si­gen und erfah­re­nen Fach­be­trieb in Essen zusam­men­ar­bei­ten. Nur wenn die bau­li­chen Ver­än­de­run­gen im Bad den recht­li­chen Bestim­mun­gen (DIN-Nor­men) ent­spre­chen, kön­nen die ein­zel­nen Maß­nah­men geför­dert wer­den.

Bereits bei Bau­her­ren, die noch weit vom Senio­ren­al­ter ent­fernt sind, ist die Nach­fra­ge groß. Bei nahe­zu jedem Bad, das wir in Essen pla­nen, wün­schen sich die Kun­den ein bar­rie­re­frei­es Kon­zept. Das Alter der Auf­trag­ge­ber spielt dabei kei­ne Rol­le. Sofern es tech­nisch mög­lich ist, wol­len alle ihr neu­es Bad gern bar­rie­re­frei haben. Zum einen haben die Nut­zer einen gerin­ge­ren Pfle­ge­auf­wand. Das ist auch für jün­ge­re Men­schen ange­nehm. Jeder freut sich, wenn das Bad leicht sau­ber gehal­ten wer­den kann und man kei­ne Stun­den mit Put­zen zubringt. Zum ande­ren ist es eben­so eine Fra­ge des Designs. Haupt­merk­mal bar­rie­re­frei­er Bäder sind feh­len­de Stu­fen und Absät­ze. Das heißt, wir haben über­wie­gend durch­gän­gi­ge Flä­chen und das sieht ein­fach per­fekt aus. Hin­zu kommt, dass schon die jün­ge­ren Bau­her­ren gern für die Zukunft vor­sor­gen möch­ten. Jeder will so lan­ge wie mög­lich im eige­nen zuhau­se blei­ben.

Mit einem bar­rie­re­frei­en Umbau kann man die Grund­la­ge für ein kom­for­ta­ble­res Leben im Alter schaf­fen. Bar­rie­re­frei­es Bad mit Dusche und viel Lauf­flä­che. Wenn wir ein Bad bar­rie­re­frei bzw. alters­ge­recht umbau­en, erhal­ten wir am Schluss eine eben­mä­ßi­ge­re Optik. Das liegt dar­an, dass es kei­ne Bar­rie­ren und Brü­che im Gesamt­bild gibt. Die­ses eben­mä­ßi­ge­re Bild sorgt für eine groß­zü­gi­ge­re Raum­wir­kung. Das kommt vor allem den Men­schen zugu­te, die eher klei­ne Bäder haben. Bei sol­chen Pro­jek­ten kön­nen wir mit einer bar­rie­re­frei­en Sanie­rung optisch sehr viel her­aus­ho­len.

Ein alters­ge­rech­tes Bad darf defi­ni­tiv kei­ne Stol­per­fal­len besit­zen. Das ist unglaub­lich wich­tig. Dar­über hin­aus muss genü­gend Platz vor­han­den sein. Egal, ob das Bad in ers­ter Linie nur bar­rie­re­frei, alters- oder behin­der­ten­ge­recht sein soll. Die Nut­zer müs­sen sich gut im Raum bewe­gen kön­nen. Im Alter fällt das vie­len Nut­zern schwer, weil die Beweg­lich­keit ein­ge­schränkt ist. Wenn wir ein behin­der­ten­ge­rech­tes Bad pla­nen, kom­men noch spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen dazu, was den Platz betrifft. Dann müs­sen wir bei­spiels­wei­se die Roll­stuhl­brei­te berück­sich­ti­gen, damit der Nut­zer nir­gends aneckt. Dar­über hin­aus müs­sen wir uns für ein bar­rie­re­frei­es Bad an DIN-Nor­men hal­ten, die Ein­fluss auf Kon­zept und Bau haben. Aus­schlag­ge­bend sind eben­so die Gege­ben­hei­ten des Raums. Das Bade­zim­mer muss für die Kun­den optisch gut zu erfas­sen sein. Bei der Pla­nung ist die Seh­kraft der Nut­zer zu berück­sich­ti­gen. Es emp­fiehlt sich, neben der rich­ti­gen Beleuch­tung auch mit Farb­un­ter­schie­den für eine bes­se­re Ori­en­tie­rung zu arbei­ten.

Durch­dach­te Details nach einem Kon­zept mit Know-how und Herz

Ein gro­ßer Teil der Frau­en möch­te zumeist einen Kos­me­tik­spie­gel. Wenn man die­sen in einer beleuch­te­ten Vari­an­te wählt, hat man zum Bei­spiel gleich eine wei­te­re Licht­quel­le. Hal­te­grif­fe sind eben­falls hilf­reich. Sie erhö­hen die Sicher­heit, weil sie Sta­bi­li­tät geben. Sie ermög­li­chen vor allem älte­ren und behin­der­ten Men­schen eine selbst­be­stimm­te Bad­nut­zung. Alle Ele­men­te sind in die­sem Bade­zim­mer gut erreich­bar. Eine fla­che Dusch­tas­se und brei­te Ein­gangs­tür zur Dusche ermög­li­chen einen pro­blem­lo­sen Ein­stieg. Die Hal­te­stan­gen und der Klapp­sitz im Dusch­be­reich bie­ten zusätz­li­che Sicher­heit. Wel­che Sani­tär­ele­men­te und Pro­duk­te dür­fen nicht feh­len, wenn man ein senio­ren­ge­rech­tes Bad gestal­ten will? Ers­tens eine gro­ße Dusche, die gut begeh­bar ist. Bei der man even­tu­ell die Türen oder die Abtren­nung weg­klap­pen kann. Dann kön­nen die Nut­zer bequem duschen. Ich wür­de zusätz­lich Hal­te­grif­fe sowie einen wand­mon­tier­ten Klapp­sitz oder eine gemau­er­te Sitz­bank emp­feh­len. Im Sit­zen zu duschen erhöht den Ent­span­nungs­fak­tor und stei­gert die Sicher­heit. Gene­rell ist eine Bank fürs Bad sinn­voll, um sich bei ande­ren Tätig­kei­ten
zwi­schen­durch hin­set­zen zu kön­nen. Die Maße des Raums las­sen das aber nicht immer zu. Die Toi­let­te im Bad soll­te gut zugäng­lich sein. Gäs­te-WCs stel­len vie­le Nut­zer mit ein­ge­schränk­ter Beweg­lich­keit vor eine Her­aus­for­de­rung. Sie sind in aller Regel klein, sodass man sich als Nut­zer nur schwer dre­hen und wen­den kann. Noch pro­ble­ma­ti­scher wird es bei Nut­zern, die auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen sind. Für sie ist es oft­mals unmög­lich, die WCs anzu­fah­ren. Wor­auf ich weder bei einem behin­der­ten­ge­rech­ten noch einem Senio­ren­bad ver­zich­ten wür­de, wäre ein unter­fahr­ba­rer Wasch­tisch. Er macht den Wasch­platz für alle nutz­bar. Bei einem unter­fahr­ba­ren Wasch­be­cken kön­nen bequem im Sit­zen die Hän­de gewa­schen wer­den.

Unter Umstän­den ver­läuft für das bar­rie­re­freie Bad die Kon­zept­ent­wick­lung anders, weil man bei ande­ren Bädern eher auf die Optik ach­tet. Dann steht die Aus­stat­tung in einem ande­ren Fokus. Trotz allem müs­sen Bade­wan­ne, Wasch­be­cken und ande­re Ele­men­te ihren Zweck erfül­len. Wenn wir Bade­zim­mer pla­nen, die alters- oder behin­der­ten­ge­recht sein sol­len, nüt­zen uns schö­ne Möbel allein nichts. Der Fokus liegt auf der Funk­tio­na­li­tät, zu der dann noch eine schö­ne Optik hin­zu­kommt. Ab und an müs­sen wir Türen ver­brei­tern oder ähn­li­ches.

Für den Sani­tär­be­trieb aus Essen gibt es kei­ne Hin­der­nis­se

Der Raum kann gene­rell gewis­se Hin­der­nis­se in sich ber­gen. Ein klas­si­sches Bei­spiel ist die boden­ebe­ne Dusche. Sie ist mitt­ler­wei­le zum Stan­dard gewor­den und wird bei­na­he immer gewünscht. Doch wenn wir nicht das benö­tig­te Gefäl­le rea­li­sie­ren kön­nen, sind uns die Hän­de gebun­den. Ein Dusch-WC garan­tiert eine sanf­te Rei­ni­gung und ein Plus an Hygie­ne. Ist ein bar­rie­re­frei­es Bad auf klei­nem Raum mög­lich? Wenn wir kei­ne Pro­ble­me haben, die Dusche bar­rie­re­frei zu rea­li­sie­ren, soll­te man in einem klei­nen Bad mög­lichst auf eine klapp­ba­re Dusch­ab­tren­nung ach­ten. Kann die Glas­ab­tren­nung kom­plett ein­ge­klappt wer­den, gewinnt man mehr Bewe­gungs­raum. Wird nicht geduscht, steht den Nut­zern eine grö­ße­re Lauf­flä­che zur Ver­fü­gung. Oder man gewinnt einen Frei­raum, an dem ein Rol­la­tor abge­stellt wer­den kann, wenn man ander­wei­tig im Bad beschäf­tigt ist. Für die übri­ge Aus­stat­tung muss genug Raum blei­ben. Ein bar­rie­re­frei­es WC oder ein unter­fahr­ba­rer Wasch­tisch haben stets Prio­ri­tät. Ist der Platz begrenzt, lohnt es sich in man­chen Fäl­len, Stau­raum ein­zu­spa­ren. Das heißt, man­che Gegen­stän­de außer­halb des Bads zu lagern, um den ande­ren Funk­ti­ons­be­rei­chen mehr Raum zuge­ste­hen zu kön­nen.

Lösung Ein­bau­schrank: In der Regel haben wir Wän­de, die 11,5 cm dick sind. Damit lässt sich gut arbei­ten. Aber das funk­tio­niert nicht immer. Es kommt dar­auf an, wie tief der Schrank ist. Oder wie tief er sein soll, damit es noch Sinn macht. Die Wand­tie­fe gibt vor, inwie­weit ein Ein­bau­schrank plat­ziert wer­den kann. Die Tie­fe des Schranks ist zwar varia­bel, aber nur bis zu einem gewis­sen Punkt.

Mit die­sem Gesamt­kon­zept befin­den Sie sich beim Kom­plett­bad-Anbie­ter Met­zela­ars in Essen in kom­pe­ten­ten Hän­den.

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