Barrierefreies Bad – Beratung, Gründe und Impressionen unserer Badplaner Reinhold und Inga Metzelaars in Essen

Seit den ersten Hochkulturen hat sich der kultivierte Mensch für die Themen Baden und Waschen engagiert. In Mesopotamien gab es in der Residenz der Herrscherin bereits 2000 v. Chr. ein Bad mit einem Ofen für Warmwasser, zwei smarte kleine, teilweise in den Boden versenkte Ton-Badewannen sowie einen Vorläufer unserer Dusche. Auch Griechen und Römer maßen der Körperreinigung im Bad einen sehr hohen Stellenwert bei.

 

Die optimale Zusammenarbeit mit renommierten Badherstellern garantiert die Qualität des Wellness-Erlebens:

  • Alape, steht für Waschtische, Spiegel und Badmöbel
  • ARBONIA, bekannt für Heizwände, Konvektoren, Raumwärmer sowie Badwärmer
  • Bette, renommiert bei Duschwannen, Badewannen und Waschtisch-Systeme,
  • Burgbad, Badwelten vom Weltmarktführer
  • BWT, Wasseraufbereitung nach Kundenwunsch
  • Cuprotherm, bringt Wärme ins Bad
  • Dallmer, der Entwässerungsspezialist
  • Dornbracht, Bad und Spa
  • Duravit, Design fürs Bad
  • Geberit, die Sanitärtechniker
  • Grohe, Armaturen und Porzellan
  • Grumbach, Sanitärprodukte
  • Hansa, Armaturen
  • hansgrohe, rund ums Bad
  • HEWI, funktionales Bad-Design
  • HÜPPE, Duschabtrennungen und Duschen
  • Ideal Standard, Whirlpools, Wannen und Armaturen
  •  JUDO, perfekte Wasseraufbereitung
  • Kaldewei, der Wannenspezialist
  • Keramag, alles fürs Bad
  • Kermi, Duschkabinen
  • Kessel, Badabläufe
  • Keuco, Armaturen und Badmöbel
  • Kludi, Armaturen und Duschen
  • Passavant, Badabläufe
  • Pessalit, WC-Sitze
  • Sanipa, Badmöbel
  • Stiebel Eltron, Warmwasser
  • V + B, Bad und Wellness
  • Zehnder, Badheizkörper

Fachkenntnisse des Installateurs zeigen den Weg

Dusche, WC und Waschtisch lassen sich ohne Probleme erreichen und machen Ihren Aufenthalt im Bad zum Vergnügen. Unser Tipp: Wie Sie sich auch entscheiden, wichtig ist, dass Sie – vor allem wenn Sie eine Förderung in Anspruch nehmen wollen – bei der Sanierung mit einem zuverlässigen und erfahrenen Fachbetrieb zusammenarbeiten. Ein Dusch-WC oder Washlet garantiert eine sanfte Reinigung und ein Plus an Hygiene.

Haltegriffe in Dusche und Wanne, am Waschbecken sowie im Bereich des WCs schenken zusätzliche Sicherheit. Funktionalität: Das Badezimmer wird den eigenen Bedürfnissen entsprechend geplant und den räumlichen Gegebenheiten angepasst. Nur wenn die vielen einzelnen Aspekte exakt den persönlichen Wünschen entsprechen, können sich die Besitzer wohlfühlen. Zur funktionalen Einrichtung zählen höhenverstellbare Sanitärelemente (Waschtisch und Toilette), Badewannen mit Tür und Walk-In- sowie offene Duschen.

Komfort: Ein barrierefreies Bad schenkt Ihnen eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und eine komfortable, Ihren Anforderungen entsprechende Ausstattung. Speziell beschichtete Oberflächen sowie technische Innovationen sorgen für einen geringen Reinigungsaufwand. Eigenständigkeit: Dank der barrierefreien Eigenschaften wird Ihnen mehr Eigenständigkeit bei der Badnutzung garantiert. Mit einer auf Sie und Ihr Badezimmer zugeschnittenen Planung, der passenden Einrichtung und einer schönen Gestaltung können Sie es uneingeschränkt nutzen.

Das Schlüsselwort unserer Zeit: Barrierefreiheit

Länger das eigene Zuhause genießen: Wenn Ihr Badezimmer barrierefrei gestaltet ist, sichern Sie sich für die Zukunft ab und können Ihr Zuhause länger genießen. Sie können sich sicher bewegen, erreichen alle sanitären Einrichtungselemente und Möbel ohne Probleme auch mit Hilfsmitteln. Nimmt die Selbständigkeit im Laufe der Zeit ab, können Sie sich bequem daheim pflegen und unterstützen lassen.

Förderung: Barrierefreiheit im Bad steht hoch im Kurs und wird teilweise gefördert. Die Bundesländer bieten jeweils verschiedene Förderprogramme ebenso wie diverse Kassen, zum Beispiel Pflege- und Rehabilitationskassen und Integrationsämter. Die Krankenkassen übernehmen Kosten, wobei sich diese oft auf einzelne barrierefreie Badelemente beschränken. Weiterhin unterstützt die KfW-Bank Umbauwillige mit ihrer KfW-Förderung, dem Programm „Altersgerecht umbauen“. Darüber hinaus können die Kosten für ein barrierefreies Bad zu einem gewissen Teil steuerlich abgesetzt werden. Ist das Badezimmer barrierefrei gestaltet, kann es länger und ebenfalls mit Pflegekraft genutzt werden Für ein barrierefreies Bad sind folgende Elemente sinnvoll: unterfahrbarer, höhenverstellbarer Waschtisch leicht erreich- und bedienbare Armaturen, stabile Haltegriffe, Duschsitz oder -bank, höhenverstellbares WC mit tiefer Ausladung. In kleinen Bädern steht wenig Raum zur Verfügung, dennoch muss auf nichts verzichtet werden. Wer tendenziell eher duscht und nicht auf entspannende Vollbäder verzichten will, kann mittels einer modernen Badewanne mit Dusche das Platzproblem umgehen. Es stehen Modelle zur Verfügung, die mit Brausen, extra Duschsitz sowie Tür ausgestattet sind. Somit lässt sich ebenfalls bei eingeschränkter Beweglichkeit genussvoll baden. Unser Tipp: Wie Sie sich auch entscheiden, wichtig ist, dass Sie – vor allem wenn Sie eine Förderung in Anspruch nehmen wollen – bei der Sanierung mit einem zuverlässigen und erfahrenen Fachbetrieb in Essen zusammenarbeiten. Nur wenn die baulichen Veränderungen im Bad den rechtlichen Bestimmungen (DIN-Normen) entsprechen, können die einzelnen Maßnahmen gefördert werden.

Bereits bei Bauherren, die noch weit vom Seniorenalter entfernt sind, ist die Nachfrage groß. Bei nahezu jedem Bad, das wir in Essen planen, wünschen sich die Kunden ein barrierefreies Konzept. Das Alter der Auftraggeber spielt dabei keine Rolle. Sofern es technisch möglich ist, wollen alle ihr neues Bad gern barrierefrei haben. Zum einen haben die Nutzer einen geringeren Pflegeaufwand. Das ist auch für jüngere Menschen angenehm. Jeder freut sich, wenn das Bad leicht sauber gehalten werden kann und man keine Stunden mit Putzen zubringt. Zum anderen ist es ebenso eine Frage des Designs. Hauptmerkmal barrierefreier Bäder sind fehlende Stufen und Absätze. Das heißt, wir haben überwiegend durchgängige Flächen und das sieht einfach perfekt aus. Hinzu kommt, dass schon die jüngeren Bauherren gern für die Zukunft vorsorgen möchten. Jeder will so lange wie möglich im eigenen zuhause bleiben.

Mit einem barrierefreien Umbau kann man die Grundlage für ein komfortableres Leben im Alter schaffen. Barrierefreies Bad mit Dusche und viel Lauffläche. Wenn wir ein Bad barrierefrei bzw. altersgerecht umbauen, erhalten wir am Schluss eine ebenmäßigere Optik. Das liegt daran, dass es keine Barrieren und Brüche im Gesamtbild gibt. Dieses ebenmäßigere Bild sorgt für eine großzügigere Raumwirkung. Das kommt vor allem den Menschen zugute, die eher kleine Bäder haben. Bei solchen Projekten können wir mit einer barrierefreien Sanierung optisch sehr viel herausholen.

Ein altersgerechtes Bad darf definitiv keine Stolperfallen besitzen. Das ist unglaublich wichtig. Darüber hinaus muss genügend Platz vorhanden sein. Egal, ob das Bad in erster Linie nur barrierefrei, alters- oder behindertengerecht sein soll. Die Nutzer müssen sich gut im Raum bewegen können. Im Alter fällt das vielen Nutzern schwer, weil die Beweglichkeit eingeschränkt ist. Wenn wir ein behindertengerechtes Bad planen, kommen noch spezielle Anforderungen dazu, was den Platz betrifft. Dann müssen wir beispielsweise die Rollstuhlbreite berücksichtigen, damit der Nutzer nirgends aneckt. Darüber hinaus müssen wir uns für ein barrierefreies Bad an DIN-Normen halten, die Einfluss auf Konzept und Bau haben. Ausschlaggebend sind ebenso die Gegebenheiten des Raums. Das Badezimmer muss für die Kunden optisch gut zu erfassen sein. Bei der Planung ist die Sehkraft der Nutzer zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, neben der richtigen Beleuchtung auch mit Farbunterschieden für eine bessere Orientierung zu arbeiten.

Durchdachte Details nach einem Konzept mit Know-how und Herz

Ein großer Teil der Frauen möchte zumeist einen Kosmetikspiegel. Wenn man diesen in einer beleuchteten Variante wählt, hat man zum Beispiel gleich eine weitere Lichtquelle. Haltegriffe sind ebenfalls hilfreich. Sie erhöhen die Sicherheit, weil sie Stabilität geben. Sie ermöglichen vor allem älteren und behinderten Menschen eine selbstbestimmte Badnutzung. Alle Elemente sind in diesem Badezimmer gut erreichbar. Eine flache Duschtasse und breite Eingangstür zur Dusche ermöglichen einen problemlosen Einstieg. Die Haltestangen und der Klappsitz im Duschbereich bieten zusätzliche Sicherheit. Welche Sanitärelemente und Produkte dürfen nicht fehlen, wenn man ein seniorengerechtes Bad gestalten will? Erstens eine große Dusche, die gut begehbar ist. Bei der man eventuell die Türen oder die Abtrennung wegklappen kann. Dann können die Nutzer bequem duschen. Ich würde zusätzlich Haltegriffe sowie einen wandmontierten Klappsitz oder eine gemauerte Sitzbank empfehlen. Im Sitzen zu duschen erhöht den Entspannungsfaktor und steigert die Sicherheit. Generell ist eine Bank fürs Bad sinnvoll, um sich bei anderen Tätigkeiten
zwischendurch hinsetzen zu können. Die Maße des Raums lassen das aber nicht immer zu. Die Toilette im Bad sollte gut zugänglich sein. Gäste-WCs stellen viele Nutzer mit eingeschränkter Beweglichkeit vor eine Herausforderung. Sie sind in aller Regel klein, sodass man sich als Nutzer nur schwer drehen und wenden kann. Noch problematischer wird es bei Nutzern, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Für sie ist es oftmals unmöglich, die WCs anzufahren. Worauf ich weder bei einem behindertengerechten noch einem Seniorenbad verzichten würde, wäre ein unterfahrbarer Waschtisch. Er macht den Waschplatz für alle nutzbar. Bei einem unterfahrbaren Waschbecken können bequem im Sitzen die Hände gewaschen werden.

Unter Umständen verläuft für das barrierefreie Bad die Konzeptentwicklung anders, weil man bei anderen Bädern eher auf die Optik achtet. Dann steht die Ausstattung in einem anderen Fokus. Trotz allem müssen Badewanne, Waschbecken und andere Elemente ihren Zweck erfüllen. Wenn wir Badezimmer planen, die alters- oder behindertengerecht sein sollen, nützen uns schöne Möbel allein nichts. Der Fokus liegt auf der Funktionalität, zu der dann noch eine schöne Optik hinzukommt. Ab und an müssen wir Türen verbreitern oder ähnliches.

Für den Sanitärbetrieb aus Essen gibt es keine Hindernisse

Der Raum kann generell gewisse Hindernisse in sich bergen. Ein klassisches Beispiel ist die bodenebene Dusche. Sie ist mittlerweile zum Standard geworden und wird beinahe immer gewünscht. Doch wenn wir nicht das benötigte Gefälle realisieren können, sind uns die Hände gebunden. Ein Dusch-WC garantiert eine sanfte Reinigung und ein Plus an Hygiene. Ist ein barrierefreies Bad auf kleinem Raum möglich? Wenn wir keine Probleme haben, die Dusche barrierefrei zu realisieren, sollte man in einem kleinen Bad möglichst auf eine klappbare Duschabtrennung achten. Kann die Glasabtrennung komplett eingeklappt werden, gewinnt man mehr Bewegungsraum. Wird nicht geduscht, steht den Nutzern eine größere Lauffläche zur Verfügung. Oder man gewinnt einen Freiraum, an dem ein Rollator abgestellt werden kann, wenn man anderweitig im Bad beschäftigt ist. Für die übrige Ausstattung muss genug Raum bleiben. Ein barrierefreies WC oder ein unterfahrbarer Waschtisch haben stets Priorität. Ist der Platz begrenzt, lohnt es sich in manchen Fällen, Stauraum einzusparen. Das heißt, manche Gegenstände außerhalb des Bads zu lagern, um den anderen Funktionsbereichen mehr Raum zugestehen zu können.

Lösung Einbauschrank: In der Regel haben wir Wände, die 11,5 cm dick sind. Damit lässt sich gut arbeiten. Aber das funktioniert nicht immer. Es kommt darauf an, wie tief der Schrank ist. Oder wie tief er sein soll, damit es noch Sinn macht. Die Wandtiefe gibt vor, inwieweit ein Einbauschrank platziert werden kann. Die Tiefe des Schranks ist zwar variabel, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.

Mit diesem Gesamtkonzept befinden Sie sich beim Komplettbad-Anbieter Metzelaars in Essen in kompetenten Händen.

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